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Bestenlisten

Das Beste
für dein Budget.

Du weißt, was du ausgeben willst. Wir sagen dir, welches Gerät dafür das meiste Training liefert: eine klare Empfehlung, ein Preis-Tipp, ehrliche Schwächen. Kuratiert aus dem Sortiment unserer Partner, Preise mit Stand-Datum.

Ausdauer

Das beste Ergometer unter 1.000 €

Die runde Empfehlung ist das Varon XTR II für 949 €: gehobene Klasse mit robuster Bauweise für Vieltrainierende. Günstiger geht es mit dem Exum XTR für 599 €, solide Mittelklasse nah am Cardio XT6 BT. Wer besonders ruhigen Tritt sucht, greift zum massiv gebauten Sole B94 für 999 €.

4 Empfehlungen →

Das beste Ergometer unter 500 €

Die runde Empfehlung ist das Cardio XT7 für 399 €: mehr Schwungmasse-Reserven als das XT6, aber nur 50 € teurer. Günstiger geht es mit dem XT6 für 349 €. Der Pedaltrainer Magnet für 189,95 € ersetzt kein echtes Ergometer, eignet sich aber für Reha und Schreibtisch.

4 Empfehlungen →

Das beste Laufband ab 2.500 €

Ab 2.500 € bleiben im Sortiment aktuell zwei echte Kandidaten: das Sole F85 für 2.999 € mit der für Sole typischen massiven, studionahen Bauweise, und das Hammer Maximum TR 8000 für 4.499 € als teuerstes und am robustesten gebautes Laufband im Sortiment. Für vier und mehr Läufe pro Woche liefert das F85 bereits die meisten Reserven.

2 Empfehlungen →

Das beste Laufband unter 1.000 €

Unter 1.000 € bleibt beim Laufen nur ein Kandidat übrig: die FlyRun 2.0 für 649 €, Hammers Einstiegsmodell für Walker und Gelegenheitsläufer. Willst du nur gehen statt laufen, reicht das Walk 2.0 für 369 € und spart zusätzlich Platz. Für ambitioniertes Lauftraining brauchst du in dieser Preisklasse noch etwas mehr Budget.

3 Empfehlungen →

Das beste Laufband unter 1.500 €

Die FlyRun 4.0 für 1.399 € liefert unter 1.500 € die meisten Reserven fürs Laufen: genug Motor und Lauffläche für zwei bis vier Einheiten pro Woche. Wer sparen will, greift zur FlyRun 2.0 für 649 €, dem günstigsten echten Laufband der Liste. Willst du nur gehen statt laufen, ist ein Walking-Pad die passendere und günstigere Wahl.

4 Empfehlungen →

Das beste Laufband unter 2.500 €

Bis 2.500 € liefert das Q.VADIS 7.0 für 1.999 € die meisten Reserven: kräftiger Motor, große Lauffläche, feine Steigungsstufen für Mehrpersonen-Haushalte. Reicht dir weniger, ist die FlyRun 2.0 für 649 € der günstigste taugliche Einstieg. Wer massive Studio-Bauweise sucht, schaut sich die Sole F65 an.

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Das beste Rudergerät unter 1.000 €

Für die meisten Wohnsituationen ist das Cobra XTR Plus mit Magnetwiderstand die rundeste Wahl: fast geräuschlos, mit fein regelbaren Stufen für 449 Euro. Wer zuerst nur testen will, ob Rudern das eigene Training ergänzt, greift zum Pro Force für 249 Euro, dem günstigsten tauglichen Einstieg der Kategorie.

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Das beste Rudergerät unter 500 €

Unter 500 € bleiben aktuell zwei echte Kandidaten: das Hammer Pro Force für 249 € als günstigster Einstieg in die Kategorie, und das Cobra XTR Plus für 449 € mit leiserem Magnetwiderstand für die Mietwohnung. Wasser- oder Design-Rudergeräte liegen in dieser Preisklasse noch außer Reichweite.

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Das beste Speedbike unter 1.000 €

Das Speed Race X für 899 € liefert unter den Speedbikes bis 1.000 € die meisten Widerstandsreserven für intensives Indoor-Cycling. Für den günstigen Einstieg reicht das Speed Race für 499 €. Wer eine entspanntere Sitzposition sucht statt maximaler Renn-Geometrie, schaut sich das HyRace S an.

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Das beste Speedbike unter 1.500 €

Unter 1.500 € liefert das Hammer Speed PRO für 1.299 € die meisten Reserven für intensive Intervalle mit hoher Trittfrequenz. Günstigster Einstieg ist das Speed Race für 499 €, bereits solide für zwei bis vier Einheiten pro Woche. Wer aus dem Kurs-Cycling kommt und feinere Justierung will, schaut sich das HyRace SR an.

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Das beste Wasserrudergerät

Beim Wasserwiderstand liefert das Hammer WaterEffect 3D für 1.299 € das natürlichste Zuggefühl mit sichtbarem Wassereffekt im Tank. Wer wenig Platz hat, greift zum klappbaren AquaFold für 599 €, das sich senkrecht an die Wand stellen lässt. Für Wohnzimmer mit Design-Anspruch lohnt sich der Blick auf das Augletics Eight Style in Eichenoptik.

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Der beste Crosstrainer unter 1.000 €

Die runde Empfehlung in dieser Preisklasse ist der CrossPace 5.0 NorsK für 799 €: mittlere Ausbaustufe mit NorsK-Design und solider Reserve für zwei bis vier Einheiten pro Woche. Günstiger geht es mit dem SpeedMotion II für 599 €, das auf eine flachere, laufnähere Bewegung statt der klassischen Crosstrainer-Bahn setzt.

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Der beste Crosstrainer unter 2.000 €

Unter 2.000 € liefert der Hammer Fly RX für 1.799 € die klassische, lange Ellipsen-Bahn für regelmäßiges Ganzkörper-Cardio. Für den günstigsten Einstieg reicht der Crosstech XTR BT für 379 €, wer massivere Sole-Bauweise will, schaut sich den E25 an. Bei jedem Modell entscheidet vor allem die Deckenhöhe am Aufstellort, nicht der Preis.

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Der beste Crosstrainer unter 500 €

Die runde Empfehlung ist der Crosstech XTR BT: gehobene XTR-Ausstattung mit Bluetooth für 379 €, günstiger als der einfachere Crossfly BT für 479 €. Wer noch sparen will, greift zum Cross Stepper für 349 €. Der trainiert aber nur Beine und Gesäß, kein Ganzkörper-Cardio.

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Kraft

Die beste Hantelbank unter 300 €

Die Force 4.0 für 269 € ist der solide Mittelweg unter 300 €: Sitz und Lehne lassen sich unabhängig verstellen, das deckt Flach-, Schräg- und Steilbankübungen ab. Wer sparen will, greift zur Force 2.0 für 149 €. Wer viel Trainingsgewicht bewegt, prüft die robustere Force 6.0 für 269 €.

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Die beste Hantelbank unter 600 €

Unter 600 € deckt die Hammer Force 5.0 für 349 € mit unabhängiger Sitz- und Lehnenverstellung die meisten Übungswinkel ab. Günstigster Einstieg ist die Force 2.0 für 149 €, solide für Standardübungen ohne Zusatzfunktionen. Wer die Bank mit einem vorhandenen Rack kombinieren will, schaut sich die Hantelbank Autark an.

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Die beste Kraftstation ab 3.000 €

Ab 3.000 € setzt die Hammer Maximum Autark 7.0 für 3.599 € auf robustere Rahmenkonstruktion für drei und mehr Einheiten pro Woche. Günstigster Zugang zur Oberklasse ist die Autark 6800 für 3.199 €, wer die größte Übungsvielfalt sucht, landet bei der Autark 10.0 für 4.399 €. Für gelegentliches Training reicht meist eine günstigere Kern-Station.

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Die beste Kraftstation unter 1.000 €

Die Ferrum TX3 liefert für 899 Euro die ausgewogenste Mittelklasse: mehr Übungsauswahl als das Einstiegsmodell, ohne den vollen TX4-Ausbau zu bezahlen. Wer zuerst sparen will, findet in der Kraftstation Ultra für 549 Euro eine eigenständige Steckgewichts-Station mit den wichtigsten Grundübungen, ganz ohne Modellreihen-Vergleich.

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Die beste Kraftstation unter 2.000 €

Wer über 1.000 Euro hinausgeht, kauft vor allem mehr Stationen und Übungsvielfalt: Die Ferrum TX4 deckt für 1.199 Euro die breiteste Auswahl der Ferrum-Reihe ab. Wer nur ein bisschen mehr als die Basis will, findet im Bio Force Extreme Sixpack Plus für 1.099 Euro Zubehör zum Paketpreis.

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Die beste Kraftstation unter 3.000 €

Unter 3.000 € bietet die Hammer Autark 8.0 für 1.999 € die breiteste Übungsauswahl für alle, die Beinpresse, Latzug und Butterfly nicht auf mehrere Geräte verteilen wollen. Günstigster Einstieg ist die Kraftstation Ultra für 549 €. Wer maximale Ausbaustufe innerhalb dieser Preisgrenze sucht, landet bei der Autark 9.0 für 2.999 €.

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